Kaum ein Begriff wird im Cloud-Umfeld so häufig verwendet – und so selten klar definiert – wie digitale Souveränität. Aussagen wie „europäischer Standort“ oder „DSGVO-konform“ sagen wenig über tatsächliche Abhängigkeiten, Wechselmöglichkeiten oder operative Kontrolle aus.
In einem aktuellen Artikel auf sigs.de wird erläutert, wie Cloud-Infrastrukturen anhand offener Standards, transparenter Architekturprinzipien und überprüfbarer Kriterien bewertet werden können – und wie die SCS-Standards dabei als Referenzrahmen dienen.
Der Artikel beleuchtet unsere vier zentralen Dimensionen digitaler Souveränität – rechtliche Absicherung, Entscheidungsfreiheit zwischen Anbietern, technologische Gestaltungsfähigkeit sowie operative Transparenz und Kompetenz – und zeigt, wie das Forum SCS-Standards diese in konkrete, zertifizierbare Anforderungen übersetzt. Zudem wird die Verankerung des SCS im Deutschland-Stack als wichtiger Meilenstein für offene Cloud-Infrastrukturen in Deutschland eingeordnet.
Den vollständigen Artikel gibt es auf sigs.de: Digitale Souveränität in der Cloud oder hier als PDF zum Download: BI-Spektrum_Digitale Souveränität in der Cloud_Lisa Seifert.